Päpstliche Provokation

Was geht den Papst die Wirtschaft an? Fragt ÖDP-Politiker Bernhard Suttner in seinen Montagsgedanken.

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Domradio.de berichtet dazu:

Als wichtigste Ursache aller sozialen Übel und der Gewalt bezeichnet Franziskus die ungleiche Verteilung des Reichtums auf der Welt. Das derzeitige Wirtschaftssystem sei „in der Wurzel ungerecht“. Diese Wirtschaft töte, weil sie allein nach dem Gesetz des Stärkeren funktioniere und eine Kultur des Abfalls schaffe, in der Menschen wie Müll behandelt würden. „Solange die Probleme der Armen nicht von der Wurzel her gelöst werden, indem man auf die absolute Autonomie der Märkte und der Finanzspekulation verzichtet und die strukturellen Ursachen der Ungleichverteilung der Einkünfte in Angriff nimmt, werden sich die Probleme der Welt nicht lösen und kann letztlich überhaupt kein Problem gelöst werden“

(Quelle: http://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2013-11-26/papst-veroeffentlicht-lehrschreiben-evangelii-gaudium)

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