Zukunftsliteratur

Agrarpolitik – Artensterben – Finanzkrisen – Globalisierung – Klimawandel – Wirtschaftswachstum … die großen Herausforderungen, die hinter diesen Schlagwörtern stecken, sind längst bekannt. Doch sie bekommen weder in der Politik noch in den Medien den Raum der angebracht wäre. Wo gibt es Antworten auf unsere Fragen? Wieso befasst man sich kaum mit den Lösungen, obwohl bereits viele Beispiele oder Vorschläge auf dem Tisch liegen? Ich glaube, dass uns die „Zukunftsliteratur“ einen Schritt weiter bringen kann; auf dieser Seite findet Ihr eine kleine Auswahl. In jedem Fall wünsche ich Euch eine spannende und aufschlussreiche Lektüre! (Am Ende jeder Kurzbeschreibung gibt es einen Link zum jeweiligen Buch. Gerne stelle ich diese auch leihweise zur Verfügung; dazu einfach per E-Mail oder per Formular an mich wenden, s.u.). 


Information ist die Währung der Demokratie
Thomas Jefferson (1743 – 1826), 3. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika


Inhalt:

  • 38 Argumente gegen TTIP, CETA, TiSA & Co.  (Harald Klimenta, Marita Strasser, Peter Fuchs u.a.)
  • Alles würde gut  (Felix Finkbeiner)
  • Befreiung vom Überfluss  (Niko Paech)
  • Das Ende der Megamaschine  (Fabian Scheidler)
  • Das kleine Glück möchte abgeholt werden  (Gina Schöler)
  • Dein Weg zur Nachhaltigkeit  (Florian Schreckenbach, Leena Volland)
  • Die Gemeinwohl-Ökonomie  (Christian Felber)
  • Die Welt reparieren  (Andrea Baier, Tom Hansing, Christa Müller, Karin Werner)
  • Ein Prozent ist genug  (Jorgen Randers, Graeme Maxton)
  • Finanzwende  (Sven Giegold, Udo Philipp, Gerhard Schick)
  • Kollaps  (Jared Diamond)
  • Land-Wende  (Michael Beleites)
  • Laudato Si´  (Papst Franziskus)
  • Ökoroutine  (Michael Kopatz)
  • Solidarische Landwirtschaft  (aid)
  • Und jetzt retten wir die Welt  (Ilona Koglin, Marek Rohde)
  • Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution  (Erhard Eppler, Niko Paech)
  • Wer rettet Wen?  (Herdolor Lorenz, Leslie Franke, Gabriele Koppel)
  • Zukunft statt Zocken  (Wolfgang Kessler)

Die Titel wurden nach folgenden Kriterien ausgewählt: Gesellschaftliche Brisanz, Lösungsorientierung,  Empfehlung von Freunden,  Bauchgefühl 😉


  • 38 Argumente gegen TTIP, CETA, TiSA & Co. – Für einen zukunftsfähigen Welthandel. Autoren: H. Klimenta, M. Strasser, P. Fuchs u.a.

27 Autor*innen aus 18 gegen das Freihandelsabkommen aktiven Organisationen tragen 38 schlagkräftige Argumente vor, warum sie gegen TTIP, CETA & TiSA sind: Die Verträge sind nicht einmal teilweise zu retten! Das Buch macht Mut, die Argumente in der Öffentlichkeit vorzutragen – und liefert Bausteine für Alternativen. Zitat H. Klimenta (S. 87): „Damit alternative Handelsmodelle überhaupt umgesetzt werden dürfen, wenn sie mehrheitsfähig sind, müssen wir TTIP und Co. verhindern.“ www.buch7.de/store/..


  • Alles würde gut – Wie Kinder die Welt verändern können. Autor: Felix Finkbeiner

Felix Finkbeiner schüttelte Kofi Annan die Hand, gab weltweit Interviews und sprach sogar vor den Vereinten Nationen. Und dabei ist er gerade mal 15 Jahre alt. Felix ist Schüler und hat vor sechs Jahren seine eigene Umweltorganisation „Plant-for-the-Planet“ gegründet, die bis heute bereits 12,6 Mrd. Bäume gepflanzt hat. Heute ist er UN-Kinderbotschafter für Klimagerechtigkeit und kämpft für sein großes Ziel: Kindern dieser Welt eine saubere Zukunft bieten. www.globalmarshallplanshop.org/..


Erwachsene sagen: „Kinder sind die Zukunft“ – aber wenn wir keine Zukunft haben, was haben wir dann?  Niklas, 13 J. (Plant-for-the-Planet)


  • Befreiung vom Überfluss – Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie. Autor: Niko Paech

Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge »Wachstum« zu lassen. Aber die Diskussion über das Ende der Maßlosigkeit nimmt an Fahrt auf. Der Umweltökonom Niko Paech liefert dazu die passende Streitschrift, die ein »grünes« Wachstum als Mythos entlarvt. Nach einer vollen Arbeitswoche möchte man sich auch mal etwas gönnen: ein neues Auto, ein iPad, einen Flachbildfernseher. Ruckzuck steckt man im Teufelskreis aus Konsumwunsch und Zeitmangel. Und nicht nur das: der stete Ruf nach »mehr« lässt Rohstoffe schwinden und treibt die Umweltzerstörung voran. Dabei gelten »grünes« Wirtschaftswachstum und »nachhaltiger« Konsum als neuer Königsweg. Doch den feinen Unterschied – hier »gutes«, dort »schlechtes« Wachstum – hält Niko Paech für Augenwischerei. In seinem Gegenentwurf, der Postwachstumsökonomie, fordert er industrielle Wertschöpfungsprozesse einzuschränken und lokale Selbstversorgungsmuster zu stärken. Das von Paech skizzierte Wirtschaften wäre genügsamer, aber auch stabiler und ökologisch verträglicher. Und es würde viele Menschen entlasten, denen im Hamsterrad der materiellen Selbstverwirklichung schon ganz schwindelig wird. www.buch7.de/..


  • Das Ende der Megamaschine – Geschichte einer scheiternden Zivilisation. Autor: Fabian Scheidler

Wer verstehen will, warum wir menschheitsgeschichtlich in eine Sackgasse geraten sind und wie wir aus ihr wieder herauskommen können, der kommt an Fabian Scheidlers „Das Ende der Megamaschine“ nicht vorbei. Es ist ein Buch, das in seiner Klarheit betroffen und wütend macht – und genau deshalb zum Handeln einlädt, denn es eröffnet Möglichkeiten, gemeinsam einen Ausgang aus der gefühlten Ohnmacht zu finden.  www.buch7.de/..
Eine gute Zusammenfassung gibt es in Fabian´s Blog (Ausstieg aus der Megamaschine – Warum sozialökologischer Wandel nicht ohne eine Veränderung der Tiefenstrukturen unserer Wirtschaft zu haben ist).


  • Das kleine Glück möchte abgeholt werden – 222 Anstiftungen vom Ministerium für Glück und Wohlbefinden. Autorin: Gina Schöler

Bruttonationalglück für alle! Glücksministerin Gina Schöler ist auf einer Herzensmission: Menschen glücklich zu machen. In ihrem sinnlichen Schmöker  voller kleiner Glücksmomente des Alltags. Die Mini-Essays und „Anstiftungen“ aus dem Ministerium für Glück und Wohlbefinden lassen Sie die Stille im Sausen hören, die Süße im Sauren schmecken und das Glück der heimlichen Freuden wieder spüren. Eine herrliche Entschleunigung des Alltags schon beim Lesen! Unterstützt wird Gina Schöler von Glücksforschern und -experten, ihren treuesten Fans und Freunden –  und sogar von einem echten Bundesminister! Das erste Buch der Glücksministerin erscheint mit Beiträgen von Heiko Maas, Eckart von Hirschhausen, Gerald Hüther, Stefan Frädrich, Raul Krauthausen und vielen anderen. Eine beherzte Lektüre für mehr Glück im Land!  www.buch7.de/..


  • Dein Weg zur Nachhaltigkeit – 350 praktische Tipps für den Alltag. Autoren: F. Schreckenbach, L. Volland

Unser Konsum-Verhalten und unser Lebensstil haben langfristig keine Zukunft, denn wir leben über unsere Verhältnisse. Als Verbraucher haben wir täglich die Wahl: Jedes Produkt, das wir kaufen, und jede Dienstleistung, die wir buchen, haben Einfluss auf Klima, Umwelt, Ressourcen und Menschen. Wenn wir die globalen Zusammenhänge verstehen, können wir auch lokal nachhaltiger handeln. Dieses Handbuch ist der Startpunkt dafür: Es erklärt, wie der Kauf von Elektrogeräten die Konflikte im Kongo schürt, welche Lebensmittel mit dem Flieger nach Deutschland transportiert werden, ob die Bio-Gurke in Plastik die bessere Wahl ist und wie man nachhaltige Grillpartys feiert. Es ist ein Ratgeber, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren – und zwar jetzt sofort. Von Ernährung und Mode bis zum Reisen und Schenken. Der Blog „nachhaltig-sein.info“ der Autoren wurde 2013 von den Vereinten Nationen ausgezeichnet als Einzelprojekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. www.buch7.de/..


  • Die Gemeinwohl-Ökonomie  Autor: Chr. Felber

Eine demokratische Bewegung wächst: Christian Felbers alternatives Wirtschaftsmodell … Mehr als tausend Privatpersonen, Politiker/innen, Initiativen und Unternehmen haben sich der Idee in nur einem Jahr angeschlossen, nach vier Jahren waren es bereits 1700 Unternehmen und weitere 200 Organisationen, die das Modell unterstützen. Schulen und Universitäten aus halb Europa und ganz Lateinamerika beteiligen sich. Felbers Gemeinwohl-Ökonomie beruht – wie eine Marktwirtschaft – auf privaten Unternehmen und individueller Initiative, jedoch streben die Betriebe nicht in Konkurrenz zueinander nach Finanzgewinn, sondern sie kooperieren mit dem Ziel des größtmöglichen Gemeinwohls. www.buch7.de/.. 


  • Die Welt reparieren – Open Source und Selbermachen als postkapitalistische Praxis. Autoren: A. Baier, T. Hansing, C. Müller, K. Werner (Hg.) 

Weltweit entstehen immer mehr Initiativen des Selbermachens, in denen eine Vielfalt von Anliegen und Problemen kollektiv bearbeitet werden. In diesen – jenseits von Markt und Staat angesiedelten – kollaborativen Zusammenhängen wird ein basisdemokratisch orientiertes Verständnis von Zusammenleben und Urbanität erprobt und zugleich nach ökologisch und sozial sinnvollen Lösungen für grundlegende Formen der Versorgung mit Nahrungsmitteln, Energie sowie für alle zugängliche Technik gesucht. … www.transcript-verlag.de/..


  • Ein Prozent ist genug Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen. Autoren: J. Randers, G. Maxton

Drei großen Herausforderungen stehen die wohlhabenden Länder gegenüber: hoher Arbeitslosigkeit, steigender Ungleichheit und einem ungebremsten Klimawandel. In einer Welt, die immer noch ausschließlich auf Wachstum setzt und von kurzfristigem Denken geprägt ist, waren alle diskutierten Lösungsansätze zum Scheitern verurteilt. Bis jetzt! Nun präsentieren die Bestsellerautoren Randers/ Maxton im neuen Bericht an den Club of Rome 13 Vorschläge für eine „Komplettsanierung“, maßgeschneidert für Nationen wie Deutschland, deren Wirtschaft nur noch im Ein-Prozent-Bereicht wächst. Die Empfehlungen beinhalten dabei so radikale Maßnahmen wie eine Einschränkung des Aussenhandels, Förderprogramme für Kleinfamilien und ein Steuersystem, bei dem diejenigen zu Kasse gebeten werden, die in Luxus leben und ihre Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen. Es wird Zeit, eine Welt zu schaffen, in der Chancen und Rechte gleichmäßiger verteilt sind – damit ein gutes, friedliches Leben in Harmonie mit der Natur möglich ist. www.globalmarshallplanshop.org/..


„Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.“  Epikur von Samos


  • Finanzwende – Den nächsten Crash verhindern. Autoren: Giegold, Philipp, Schick
Neun Jahre nach der Finanzkrise bleiben die Probleme in Europa ungelöst: Millionen vor allem junger Menschen finden keine Arbeit. Der Finanzsektor bläht sich weiter auf, Steueroasen florieren, die Ungleichheit nimmt zu. Die nächste große Krise kommt gewiss. 34?019 Seiten mit neuen Regulierungen und die europäischen Behörden machen die Finanzwirtschaft nicht sicherer. Sie erzeugen noch mehr Bürokratie und Komplexität. Wesentlich weniger, einfachere, aber härtere und konsequentere Regeln wären eine deutlich bessere Antwort. Die Autoren erheben klare Forderungen, vor allem plädieren sie für einen ökologischen Umbau der Wirtschaft zugunsten klimafreundlicher Infrastrukturen und Energieversorgung, in die viel zu wenig investiert wird. In diesem Sinne benennen sie die konkreten politisch notwendigen Maßnahmen, die ergriffen werden müssen für eine nachhaltige, gerechte und krisenfeste Finanzwirtschaft. Und zwar sofort. www.buch7.de/..

  • Kollaps – Warum Gesellschaften überleben oder untergehen. Autor: Jared Diamond

Die überwucherten Tempelruinen von Angkor Wat, die zerfallenden Pyramiden der Maya in Yucatan und die rätselhaften  Moai-Statuen der Osterinsel – sie alle sind stille Zeugen von einstmals blühenden Kulturen, die  irgendwann verschwanden. Doch was waren die Ursachen dafür? Diamond zeichnet in seiner faszinierenden wie hochaktuellen Studie die Muster nach, die dem Untergang von Gesellschaften (oder ihrem Überleben) zugrunde liegen, und zeigt, was wir für unsere Zukunft daraus lernen können. www.buch7.de/..
>> Zusammenfassung: Kollaps – Warum Gesellschaften überleben ..  (pdf, G.S., Dez. 2016) <<


  • Land-Wende – Raus aus der Wettbewerbsfalle! Autor: Michael Beleites
Die Industrialisierung der Landwirtschaft wird weder von profitgierigen Landwirten, noch durch geizige Verbraucher bewirkt. Ihr Verursacher ist der Verdrängungswettbewerb; die Logik vom „Wachsen oder Weichen“ der Höfe. Wettbewerb hebelt soziale und ökologische Beziehungen aus und ist Motor wirtschaftlichen Wachstums. Was aber, wenn die Grenzen des Wachstums erreicht sind – und der Motor weiterläuft? Wir müssen aus der Wettbewerbs-Falle heraus! Michael Beleites untersucht die Wettbewerbs-Logik zunächst dort, wo sie herkommt – in der Biologie. Sein Befund: Nicht Kampf und Konkurrenz leiten die Naturprozesse, sondern Kooperation und ökologische Integration, die Umweltresonanz. Ausgehend von einer fundamentalen Kritik an Selektionslehre und Wettbewerbs-Logik beleuchtet er die Krise der Landwirtschaft: Die überfällige Agrar-Wende wird als eine Land-Wende aufgezeigt, die den Dorfbewohnern Versorgungssouveränität und Lebensqualität zurückgibt. So eröffnen sich Wege in eine von Wachstum unabhängige Gesellschaft, die Wettbewerb durch Kooperation ersetzt. Schlüssel zum Erfolg: Land und ein Grundeinkommen für Selbstversorger.

  • Laudato Si´ über die Sorge für das gemeinsame Haus. Autor: Papst Franziskus

In seiner Enzyklika mit dem Titel ‚Laudato si“ (Gelobt seist du) beschäftigt sich Papst Franziskus als erster Papst der Geschichte ausschließlich mit ökologischen Fragen. Die Anfangsworte des Sonnengesangs des heiligen Franz von Assisi hat Papst Franziskus bewusst als Titel der Enzyklika gewählt, ist doch dieses Gebet ein Lob- und Dankgebet für die Schöpfung Gottes. In sechs Kapiteln widmet sich der Heilige Vater den großen umweltpolitischen Problemen und Fragen unserer Zeit. Zunächst benennt er die Gefahren, die unsere Welt bedrohen: die Umweltverschmutzung und den daraus resultierenden Klimawandel, der sich wiederum auf die natürlichen Ressourcen wie das Trinkwasser und die biologische Artenvielfalt auswirkt. Als Konsequenz sieht er die sozialen Probleme, mit denen die Menschen weltweit, vor allem aber in den Entwicklungsländern, zu kämpfen haben. Im zweiten Kapitel setzt Papst Franziskus diesen Aspekten eine Schöpfungslehre aus christlicher Sicht entgegen. Als Ursache für die negativen Veränderungen des Ökosystems sieht er die Technokratie und die egoistische Denkweise des Menschen, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Mit seinen anschließenden Visionen einer umfassenden Ökologie, appelliert Papst Franziskus an jeden einzelnen, die Schöpfung zum Wohl für alle und die kommenden Generationen zu bewahren und zu schützen. Im fünften Kapitel der Umweltenzyklika hat das Oberhaupt der katholischen Kirche Handlungsleitlinien für Wirtschaft, Politik und Religionen erarbeitet, wie der zunehmende Raubbau an der Natur und die Erderwärmung gestoppt und vor allem das Bewusstsein der Menschen für den Klimawandel geschärft werden kann. …  www.buch7.de/..
Online/PDF-Datei: w2.vatican.va/content/francesco/de/encyclicals/documents/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html
>> Auszüge aus LAUDATO SI´  (pdf, G.S., Okt. 2016) <<


Der Rhythmus des Konsums, der Verschwendung und der Veränderung der Umwelt hat die Kapazität des Planeten derart überschritten, dass der gegenwärtige Lebensstil nur in Katastrophen enden kann.“  Papst Franziskus


  • Ökoroutine –  Autor: Michael Kopatz 

Dieses Buch macht Schluss mit umweltmoralischen Appellen! Wir können verantwortungsvoll leben, ohne uns täglich mit Klimawandel oder Massentierhaltung befassen zu müssen. Wir machen »Öko« einfach zur Routine! Konzeptionell ist das einfach: Mülltrennung, Sparlampen, Effizienzhäuser – alles längst akzeptiert oder in Reichweite. Was wir zur Durchsetzung brauchen, sind neue, innovative Standards – damit Geräte länger halten, die Tierhaltung artgerechter wird oder Zusatzstoffe aus Lebensmitteln verschwinden. Ein Ideenbuch für alle Lebensbereiche. www.buch7.de/..


  • Solidarische Landwirtschaft – Gemeinschaftlich Lebensmittel produzieren. (aid)
Landwirte und Verbraucher wirtschaften gemeinsam. Das Konzept der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) bietet Vorteile für beide Seiten. Die Broschüre ist gedacht für Landwirte und Gärtner, die das Konzept kennenlernen möchten. Sie erfahren, wie eine Solawi funktioniert, welche Optionen diese Wirtschaftsform bietet und worauf sie bei einer Solawi-Gründung achten müssen. Anwerbung von Mitgliedern, Kommunikation, Finanzierungsmöglichkeiten sowie rechtliche und steuerliche Fragen erläutert dieser Leitfaden. Verbraucher, die hochwertige und regionale Lebensmittel schätzen und sich einer Solawi anschließen möchten, finden in der Broschüre hilfreiche Informationen … www.shop.aid.de/..

  • Und jetzt retten wir die Welt – Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünschst – Das Handbuch für Idealisten und Querdenker. Autoren: I. Koglin, M. Rohde

Den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten, empfinden immer mehr Menschen als unverzichtbar für ein positives Lebensgefühl. Wie sich Nachhaltigkeit mit spielerischer Leichtigkeit in den Alltag integrieren lässt, dafür haben Ilona Koglin und Marek Rohde spannende Tipps und viele neue Ideen – angefangen von Ernährung und Wohnen bis zu Reisen in die weite Welt. Ihr schön gestalteter, inspirierender Ratgeber beantwortet Fragen, macht Mut und motiviert zum Mitmachen. Wer noch mehr erfahren möchte, kann die Themen auf der bucheigenen Website vertiefen. https://jetztrettenwirdiewelt.de/buch/


  • Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution – Ein Streitgespräch über Wachstum, Politik und eine Ethik des Genug. Autoren: E. Eppler, N. Paech
Eppler: Mir verschafft das bisschen Wirtschaftswachstum überhaupt keine schlaflosen Nächte. Paech: Mir schon! Dass sich etwas ändern muss, darüber sind sie sich einig… Mit Erhard Eppler, Umwelt und Entwicklungspolitiker der ersten Stunde, und Niko Paech, einem der profiliertesten Wachstumskritiker, treffen zwei engagierte Vorkämpfer einer ökologischen Wende aufeinander. Was können die Energiewende und das »grüne Wachstum« leisten? Sind genügsamere Lebensstile mehr als eine Utopie? Und wer steht in der Pflicht: die Bürger oder die Politik? Ein mit Leidenschaft geführter Disput darüber, wie der anstehende gesellschaftliche Wandel vonstatten gehen kann. www.buch7.de/..
Eine umfassende Einschätzung dazu von Prof. Udo E. Simonis: www.sonnenseite.com/de/tipps/selektives-wachstum-ohne-wachstum.html

  • Wer rettet Wen? – Die Krise als Geschäftsmodell. Autoren: Lorenz, Franke, Koppel
Seit inzwischen sechs Jahren werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht. »Wer Rettet Wen?« zeigt, wer dabei wirklich profitiert: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets steht das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen im Vordergrund: den mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Den Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden bis heute alle milliarden-schweren Risiken und der Abbau der öffentlichen Versorgung zugemutet. Für große Banken ist die Finanzkrise dagegen vor allem ein Geschäftsmodell. … Ergänzend zum Film, der den Spuren der »Rettungsaktionen« quer durch Europa und in die USA folgt, finden sich in diesem Buch Hintergrundinformationen zur Finanzkrise und der Rolle von Euro und EZB sowie ihren Auswirkungen in den besonders betroffenen Staaten. … www.buch7.de/..  >> Siehe auch: www.zukunft-statt-zocken.de <<

  • Zukunft statt Zocken – Gelebte Alternativen zu einer entfesselten Wirtschaft. Autor: Wolfgang Kessler

kessler

Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Das Spekulationskarussell rast. Das Klima wird wärmer. Rohstoffe werden knapper. Unser Lebensstil stößt an Grenzen. Die Zukunft wird verzockt. Doch es geht auch anders. Wolfgang Kessler besuchte Politiker, Banker und Initiativen, die ein gerechteres, ein nachhaltigeres Wirtschaften vorleben. Es gibt Alternativen. Was wäre, wenn sich die Politik an diesen Modellen orientieren würde? … www.buch7.de/..
Dieses Buch gefällt mir am besten, denn es zeigt, dass es tatsächlich anders geht – unbedingt lesen! 😉

(Online-)Shops:

www.buch7.de  (sozial)
www.genialokal.de  (regional)
www.globalmarshallplanshop.org  (ökosozial)


„Um Veränderung zu bewirken, braucht es kleine, 
fehlertolerante Gemeinschaften.“  (unbek.)


Weitere Buchtipps bitte über das Formular zusenden, danke.

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