Faires Frühstück

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Einladung_Faires_Frühstück_Nov_2017

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Das Ende der Fahnenstange erreicht

Agrarbündnis Berchtesgadener Land / Traunstein

Teisendorf. (al) Wachstum, Wachstum, Wachstum, viele Politiker und alle der neoliberalen Ökonomen propagieren es noch immer und lassen dabei unseren endlichen Planeten außer Acht. Trotz dieser Endlichkeit und weil viele Politiker sich von der neoliberalen, kapitalistischen Denkweise haben einlullen lassen, wird produziert was das Zeug hält. Das Resultat ist, zumindest in den Industrieländern und in manchen Wirtschaftssparten horrende Überproduktion und Verschwendung. Diese Überproduktion und Form des Wirtschaftens werde jedoch durch anderweitige, ebenso horrende Armut und Mangel an Lebensnotwendigkeiten konterkariert und erkauft. Als ein heimisches Beispiel wurde die Milchindustrie genannt. Durch Überproduktion sei der Milchpreis so niedrig geworden, dass Milchbauern nicht mehr vom Erlös für ihre Milch leben könnten. Dem übermächtigen Konkurrenzdruck und der Profitgier unterliegen sogar Wirtschaftssparten, die sich „Fairtrade“ auf die Fahnen geschrieben haben, sagt Eine, die es wissen muss; die Unternehmerin Sina Trinkwalder. Trinkwalder studierte Politik und Betriebswirtschaft und arbeitete anschließend als Geschäftsführerin ihrer eigenen Werbeagentur. In 2010…

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Industrielle Massentierhaltung und multiresistente Keime

Klaus graust´s   Kampagne des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner
Zeitungsbericht zur Veranstaltung   oberpfalznetz, 06.08.2016
Keime aus dem Stall – wie gefährlich sind sie wirklich?  BR Doku, 23.11.2016
Klaus graust´s

Petition für Milchmengenregulierung

Der Milchpreis kann nur steigen wenn die Menge reduziert wird!
Bitte unterzeichnet die Petition an den Bauernverband damit dieser sich für entsprechende Rahmenbedingungen einsetzt:
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Unterstützen Sie unsere Forderung nach einer Milchmengenregulierung in Krisenzeiten!

 

Ergänzende Informationen:

TTIP – Wenn Konzerne deine Ernährung manipulieren

TTIP_GeDaMit

Weitere Infos:  GeDaMit
Plakat als pdf:  Dateien

Food First! Menschen statt Konzerne

Das heutige Geburtstagskind Christina, eine gute Freundin und Biobäuerin, wünscht sich keine Geschenke sondern Spenden für FIAN. Da fand ich die Gelegenheit günstig, mit diesem Beitrag auf diese Menschenrechtsorganisation hinzuweisen. 

Das folgende Zitat aus Christinas Einladung macht sehr gut deutlich, was in der heutigen Zeit angesagt ist. Das darf als Anregung für eure nächste Geburtstagsfeier oder andere Feste verstanden werden 😉

„Da ich ohne Zweifel wunschlos glücklich bin, möchte ich lieber keine Geschenke (40 Jahre Dinge sammeln ist genug). Aber ich würde mich freuen, wenn ihr mir eine kleine Spende für die Menschenrechtsorganisation FIAN geben möchtet. Die Kleinbauern auf der ganzen Welt werden von übermächtigen Konzernen bedroht, FIAN hilft diesen Menschen, ihr Recht durchzusetzen.“

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Der Titel dieses Beitrags beschreibt das Jahresthema 2015 von FIAN: Food First! Menschen statt Konzerne. Mehr dazu: www.fian.de/themen/jahresthema-menschen-statt-konzerne/