TTIP – Wenn Konzerne deine Ernährung manipulieren

TTIP_GeDaMit

Weitere Infos:  GeDaMit
Plakat als pdf:  Dateien

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Ein Tag an der serbischen Grenze zu Ungarn

Ein ergreifender Bericht einer jungen Oberpfälzerin die Urlaub nahm und mit ein paar Freunden an die ungarische Grenze fuhr, um dort mit einfachen Mitteln in bewundernswerter Weise den Flüchtlingen zu helfen.

Hallo,
hier mal ein „Kurzbericht“, gerne auch zum weiterleiten, meiner
Kurzreise nach Ungarn bzw. Serbien um die Menschen dort auf ihrer Flucht
zu unterstützen und wie ich den Tag der Angriffe der ungarischen
Grenzer, erlebt habe:

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Agrarpolitik und Freihandel

Bitte um Unterstützung bei der Aufklärung über TTIP, CETA und TISA!
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1) Landwirtschaft: Vor allem die Landwirte, welche von den Folgen der Freihandelsabkommen besonders betroffen sein werden, wurden von Seiten der Politik und der Medien (z.B. landwirtschaftliche Zeitungen) sehr einseitig und völlig unzureichend informiert. Scheinbar soll der Eindruck entstehen, mit TTIP wären überwiegend Vorteile für die Landwirte verbunden. Dabei ist das Gegenteil der Fall!

Aber was tun? Viele denken, als Einzelner kann man nichts erreichen. Diese Meinung teile ich nicht. Zudem glaube ich, dass es immer mehr werden, die sich mit der aktuellen Situation nicht mehr abfinden wollen und sich für eine andere (Agrar-) Politik einsetzen.

Meine Einschätzung sowie Links zu besonders aufschlussreichen Hintergrundinfos habe ich im Dokument Agrarpolitik-Freihandel (pdf) zusammengefasst. Bitte leitet diesen Beitrag oder darin enthaltene Informationen entsprechend weiter.

2) Kommunen: Obwohl weitreichende negative Auswirkungen – nicht zuletzt auf kommunale Belange – zu befürchten sind, zeigen sich viele Politiker (vor allem unsere Abgeordneten) unbelehrbar! Im Hinblick auf die inzwischen bekannt gewordenen Details, ist dieses Verhalten für uns Bürger sowie für viele Kommunalpolitiker nicht mehr nachvollziehbar. 

Sehr viele Initiativen und NGO´s verfolgen die Vorgänge um TTIP kritisch und starten immer wieder gute Kampagnen. So wurde von Attac die Aktion 10000 Kommunen TTIP Frei ins Leben gerufen.

„Nur durch das Engagement möglichst vieler Bürger, Städte und Gemeinden sehen wir eine Chance, die Verantwortlichen zu bewegen, die Abkommen nicht in dieser Form zu unterzeichnen.“

Entsprechende Musteranträge, welche von Mandatsträgern, Fraktionen oder jedem Bürger eingebracht werden können, sind beispielsweise hier verfügbar: TTIP-Musteranträge.  Weiterführende Informationen:  Linksammlung TTIP


Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.  Epikur von Samos


Erös plant weitere Schule in Afghanistan

Bildung statt Fundamentalismus

„Bildung statt Fundamentalismus“ Friedens-Schulen für Afghanistan (c)Kinderhilfe Afghanistan

(nt/az) Zwei Wochen vor dem Massaker der pakistanischen Taliban an Schulkindern in Peschawar hatte Reinhard Erös von der Mintrachinger „Kinderhilfe Afghanistan“ in Westpakistan die erste christlich-moslemische Oberschule eröffnet; eine für pakistanische Verhältnisse exzellent ausgestattete Bildungseinrichtung mit Computer-Unterricht und gut ausgestatteten Labor-Einrichtungen. An ihr können jetzt circa 1000 Buben und Mädchen beider Religionen zum Abitur geführt werden.

Auch als Reaktion auf den Anschlag, bei dem über 140 Kinder ermordet wurden, wird Erös noch im ersten Quartal 2015 den Grundstein für eine weitere Schule legen. An ihr sollen afghanische Flüchtlingskinder gemeinsam mit pakistanischen Kindern unterrichtet werden. Erös: „Denn die bisherige Reaktion der pakistanischen Regierung mit einer Wiedereinführung der Todesstrafe, mit Bombardieren … wird das Terrorproblem nicht lösen können. Eine gebildete Jugend ist Voraussetzung für ein menschliches Zusammenleben.“

Regensburg, 23.12.2014 (Quelle: http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/4426405-454-eroes-plant-weitere-schule-in-afghanistan,1,0.html)

Weitere Informationen: http://www.kinderhilfe-afghanistan.de