Faires Frühstück

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Einladung_Faires_Frühstück_Nov_2017

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Das Ende der Fahnenstange erreicht

Agrarbündnis Berchtesgadener Land / Traunstein

Teisendorf. (al) Wachstum, Wachstum, Wachstum, viele Politiker und alle der neoliberalen Ökonomen propagieren es noch immer und lassen dabei unseren endlichen Planeten außer Acht. Trotz dieser Endlichkeit und weil viele Politiker sich von der neoliberalen, kapitalistischen Denkweise haben einlullen lassen, wird produziert was das Zeug hält. Das Resultat ist, zumindest in den Industrieländern und in manchen Wirtschaftssparten horrende Überproduktion und Verschwendung. Diese Überproduktion und Form des Wirtschaftens werde jedoch durch anderweitige, ebenso horrende Armut und Mangel an Lebensnotwendigkeiten konterkariert und erkauft. Als ein heimisches Beispiel wurde die Milchindustrie genannt. Durch Überproduktion sei der Milchpreis so niedrig geworden, dass Milchbauern nicht mehr vom Erlös für ihre Milch leben könnten. Dem übermächtigen Konkurrenzdruck und der Profitgier unterliegen sogar Wirtschaftssparten, die sich „Fairtrade“ auf die Fahnen geschrieben haben, sagt Eine, die es wissen muss; die Unternehmerin Sina Trinkwalder. Trinkwalder studierte Politik und Betriebswirtschaft und arbeitete anschließend als Geschäftsführerin ihrer eigenen Werbeagentur. In 2010…

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Betonflut eindämmen

Volksbegehren: Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen

Trees grow on the asphalt  road ,environment renewal

Jeden Tag verschwinden 13 Hektar Bayern unter Asphalt und Beton. Das entspricht 18 Fußballfeldern. Jedes Jahr wird eine Fläche so groß wie der Ammersee zugebaut. Wir finden: Es reicht! Wir wollen eine gesetzliche Grenze für den Flächenverbrauch und so die Betonflut eindämmen.

25.000 Unterschriften sind nötig, damit wir ein Volksbegehren gegen den hohen Flächenverbrauch in Bayern starten können. Info: http://betonflut-eindaemmen.de

   logo_bayern_vor_gruenAbL Logo mit SchriftzugLogo-BY3

Atomkraftwerk Temelin I sofort abschalten!

Schwere Sicherheitsbedenken an Schweißnähten im AKW Temelin
(Pressemitteilung zur Veranstaltung vom 25. März 2017)

Internationale Konferenz fordert am EURATOM-Jahrestag Untersuchung in Temelin und Stopp neuer Atomkraftwerke. 

München, 25. März 2017. Bedenken an allen Schweißnähten im Primärkreislauf von Temelin 1 äußerte Dieter Majer, ehemaliger technische Leiter der Atomaufsicht des Bundesumweltministeriums. Sein Fazit auf der Münchner Temelin Konferenz: „Ein großer Teil der erforderlichen Dokumentation kann nur herstellungsbegleitend belastbar erstellt werden. Wurde dies versäumt, so ist die erforderliche Qualität der betroffenen Schweißnähte nicht gewährleistet.“ 

„Die behördliche Aufklärung verläuft bislang viel zu zäh und auch das immer nur auf Druck von außen. Das Bundesumweltministerium hat sich nach anfänglichem positivem Engagement leider in intransparente Untätigkeit zurückgezogen.“, ergänzt die grüne Bundestagsabgeordnete und Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl. „Inzwischen sind wir auf einen neuen Widerspruch gestoßen, dem das BMUB trotz expliziter Bitte und konkreter Fragen aus diplomatischer Vorsicht nicht nachgeht. Die bestehenden Zweifel können nur durch gründliche Einsicht in die Dokumentation ausgeräumt werden. “Sie forderte deshalb die tschechische Atomaufsicht auf, diese dem deutschen Bundesumweltministerium entsprechend der Vereinbarungen des deutsch-tschechischen Atomabkommens zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich hat sie bei der tschechischen Atomaufsicht einen Informationszugangsantrag gestellt.

Dalibor Strasky, der Temelin-Beauftragte der oberösterreichischen Regierung sagte, dass der Betrug an den Schweißnähten im Sekundarkühlkreislauf inzwischen definitiv bestätigt wurde. 

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Wer rettet Wen?

filmabend-wer-rettet-wen

 

Industrielle Massentierhaltung und multiresistente Keime

Klaus graust´s   Kampagne des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner
Zeitungsbericht zur Veranstaltung   oberpfalznetz, 06.08.2016
Keime aus dem Stall – wie gefährlich sind sie wirklich?  BR Doku, 23.11.2016
Klaus graust´s