Industrielle Massentierhaltung und multiresistente Keime

Klaus graust´s   Kampagne des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner
Zeitungsbericht zur Veranstaltung   oberpfalznetz, 06.08.2016
Keime aus dem Stall – wie gefährlich sind sie wirklich?  BR Doku, 23.11.2016
Klaus graust´s

TTIP – Wenn Konzerne deine Ernährung manipulieren

TTIP_GeDaMit

Weitere Infos:  GeDaMit
Plakat als pdf:  Dateien

Webmaster gegen TTIP

Mit der Aktion „Webmaster gegen TTIP“ sollen – bevorzugt auf lokaler Ebene – Personen, Vereine und Organisationen ermutigt werden, das Banner der TTIP-Kampagne auf Ihre Startseite zu stellen. Das kann beispielsweise durch einen Hinweis auf diesen Beitrag oder per Musterschreiben geschehen.

Entsprechende Banner sind auf den Seiten von STOP TTIP! sowie beim Umweltinstitut München abrufbar:

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Agrarpolitik und Freihandel

Bitte um Unterstützung bei der Aufklärung über TTIP, CETA und TISA!
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1) Landwirtschaft: Vor allem die Landwirte, welche von den Folgen der Freihandelsabkommen besonders betroffen sein werden, wurden von Seiten der Politik und der Medien (z.B. landwirtschaftliche Zeitungen) sehr einseitig und völlig unzureichend informiert. Scheinbar soll der Eindruck entstehen, mit TTIP wären überwiegend Vorteile für die Landwirte verbunden. Dabei ist das Gegenteil der Fall!

Aber was tun? Viele denken, als Einzelner kann man nichts erreichen. Diese Meinung teile ich nicht. Zudem glaube ich, dass es immer mehr werden, die sich mit der aktuellen Situation nicht mehr abfinden wollen und sich für eine andere (Agrar-) Politik einsetzen.

Meine Einschätzung sowie Links zu besonders aufschlussreichen Hintergrundinfos habe ich im Dokument Agrarpolitik-Freihandel (pdf) zusammengefasst. Bitte leitet diesen Beitrag oder darin enthaltene Informationen entsprechend weiter.

2) Kommunen: Obwohl weitreichende negative Auswirkungen – nicht zuletzt auf kommunale Belange – zu befürchten sind, zeigen sich viele Politiker (vor allem unsere Abgeordneten) unbelehrbar! Im Hinblick auf die inzwischen bekannt gewordenen Details, ist dieses Verhalten für uns Bürger sowie für viele Kommunalpolitiker nicht mehr nachvollziehbar. 

Sehr viele Initiativen und NGO´s verfolgen die Vorgänge um TTIP kritisch und starten immer wieder gute Kampagnen. So wurde von Attac die Aktion 10000 Kommunen TTIP Frei ins Leben gerufen.

„Nur durch das Engagement möglichst vieler Bürger, Städte und Gemeinden sehen wir eine Chance, die Verantwortlichen zu bewegen, die Abkommen nicht in dieser Form zu unterzeichnen.“

Entsprechende Musteranträge, welche von Mandatsträgern, Fraktionen oder jedem Bürger eingebracht werden können, sind beispielsweise hier verfügbar: TTIP-Musteranträge.  Weiterführende Informationen:  Linksammlung TTIP


Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.  Epikur von Samos


Fracking im Weidener Becken

Einladung zur Informationsveranstaltung:

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Werner Schubert (BN) wird aufzeigen wie Fracking funktioniert und mit welchen Risiken diese Methode verbunden ist. Stephan Müller berichtet über das rücksichtslose Vorgehen der Fracking-Akteure in Rumänien. Weiter möchten wir auf das Freihandelsabkommen TTIP aufmerksam machen, da hier Gefahr von unerwarteter Seite droht: www.stopttip.org. Natürlich soll auch die Diskussion mit Ihnen nicht zu kurz kommen.  Anfahrt: http://dwirtschaft.de/contact.php

Veranstalter: ödp-bn-abgefrackt

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Stop TTIP und CETA!

„Zwei umfangreiche Handelsabkommen will die EU in nächster Zeit unterzeichnen: eines mit Kanada (CETA = Comprehensive Economic and Trade Agreement) und eines mit den USA (TTIP = Transatlantic Trade and Investment Partnership). Offiziell heißt es, dies schaffe Arbeitsplätze und steigere das Wirtschaftswachstum. Doch in Wirklichkeit sind die Profiteure dieser Abkommen nicht die Bürger/innen, sondern große Konzerne …“

Aktuelle Veranstaltung in unserer Region: siehe Termine!

Die Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA braucht unsere Unterstützung, bitte mitmachen:  http://stop-ttip.org/de/

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Menschen, Umwelt und Demokratie vor Profit und Konzernrechten

In einem EU-weiten Bündnis haben zivilgesellschaftliche Organisationen – darunter die Global Marshall Plan Initiative – ein Positionspapier gegen das zwischen der EU und den USA verhandelte Handelsabkommen TTIP vorgelegt.

Europäisches Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen – Gemeinsam gegen TTIP!

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