Industrielle Massentierhaltung und multiresistente Keime

Klaus graust´s   Kampagne des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner
Zeitungsbericht zur Veranstaltung   oberpfalznetz, 06.08.2016
Keime aus dem Stall – wie gefährlich sind sie wirklich?  BR Doku, 23.11.2016
Klaus graust´s

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Pestizide und Parkinson

Rapsfeld-WS

Wenn Pestizide krank machen

In Frankreich ist Parkinson als Berufskrankheit von Landwirten anerkannt. Als Auslöser der Krankheit gilt der exzessive Einsatz von Spritzmitteln. 

Auch in Deutschland häufen sich die Fälle. Bei einem Parkinson-Spezialisten im Allgäu geben sich kranke Landwirte die Klinke in die Hand. Doch von einer Anerkennung als Berufskrankheit ist man hierzulande weit entfernt.

„Das ist ein Großversuch an der Menschheit.“
Biolandwirt Hubert Krimbacher aus Kammeltal im Landkreis Günzburg

Im schwäbischen Ichenhausen gibt es eine Fachklinik zur Spezialbehandlung von Parkinson-Patienten. Die Klinik ist eine von nur 17 derartigen Einrichtungen in Deutschland. Der neurologische Chefarzt Joachim Durner beobachtet die Krankheitsumstände genau. Besonders auffällig: die Schilderungen aus dieser Patientengruppe ähneln vergleichbaren Fällen, wie sie von Landwirten in Frankreich protokolliert sind …  Quelle/Vollständiger Beitrag (auch zum anhören):  B5 Aktuell


Veranstaltungshinweis mit der dringenden Bitte um Beteiligung:663d54af51

„Wir haben es satt!“  Demo am 17. Januar 2015 in Berlin


Aktuelle Filmtipps:

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Aufruf zur Demo „Wir haben es satt!“

Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende!

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Auch 2015 wollen wir wieder zeitgleich zur Grünen Woche unseren Widerstand zu Massentierhaltung, Gentechnik, TTIP und CETA in Berlin sichtbar machen. Ab Steinach/Straubing organisiert der Bund Naturschutz Regensburg wie die letzten Male einen Bus nach Berlin.

Die Europäische Union verhandelt, trotz großer Ablehnung durch die EU- Bürger, weiter im geheimen über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen. Ein derartiges Abkommen gefährdet in hohem Maße unsere Landwirtschaft, unseren Verbraucherschutz, unsere Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen, unsere Energiewende sowie viele andere sensible Bereiche unseres Lebens!

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Wo Bantam steht, wächst keine Gentechnik!

… und alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben, können mitmachen. Wir pflanzen Süßmais, aus dem wir auch Saatgut gewinnen. Deshalb haben wir das Recht, genau zu erfahren, wer in unserer Nachbarschaft Gentechnikmais anbaut. Unser Mais muß vor gentechnischer Verunreinigung, z.B. durch Pollenflug von Genmaisfeldern, geschützt werden. Wir wollen gemeinsam „Deutschland vergolden“  Quelle: www.bantam-mais.de

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CSU-Aussage bezüglich Gen-Mais völlig unglaubwürdig

Nach dem der Artikel „Bayern stellt sich gegen Genmais“ am 10. Februar in unserer Zeitung erschienen war, fühlten wir uns geradezu „genötigt“ einen Leserbrief zu verfassen.  Dieser wurde am 15. Februar im „Neuen Tag“ sowie im „Oberpfalznetz“ veröffentlicht: CSU-Politiker stimmten im Bundestag gegen Anbauverbot von Genmais  Weiterlesen

Protest, denn eine weitere genveränderte Maissorte kommt demnächst auf Europas Äcker

Protest, denn eine weitere genveränderte Maissorte kommt demnächst auf Europas Äcker | netzfrauen.

„Wie wir bereits berichteten, hat der Deutsche Bundestag am 30. Januar die Chance verpasst, ein unmissverständliches Zeichen gegen Agro-Gentechnik zu setzen. Die Abgeordneten lehnten mehrheitlich einen Antrag der Grünen ab, der die Bundesregierung mit einem klaren Mandat für ein Nein zum Gen-Mais 1507 nach Brüssel geschickt hätte …“ (Bundestag: Gentechnisch veränderte Maislinie 1507)

Weiterer Beitrag v. 8.2.2014:

Das tägliche Gift Pestizide – „Mord auf Raten“ – doch Brüssel erkennt die neue Studie nicht an! (netzfrauen)