Industrielle Massentierhaltung und multiresistente Keime

Klaus graust´s   Kampagne des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner
Zeitungsbericht zur Veranstaltung   oberpfalznetz, 06.08.2016
Keime aus dem Stall – wie gefährlich sind sie wirklich?  BR Doku, 23.11.2016
Klaus graust´s

Petition für Milchmengenregulierung

Der Milchpreis kann nur steigen wenn die Menge reduziert wird!
Bitte unterzeichnet die Petition an den Bauernverband damit dieser sich für entsprechende Rahmenbedingungen einsetzt:
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Unterstützen Sie unsere Forderung nach einer Milchmengenregulierung in Krisenzeiten!

 

Ergänzende Informationen:

TTIP – Wenn Konzerne deine Ernährung manipulieren

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Weitere Infos:  GeDaMit
Plakat als pdf:  Dateien

Food First! Menschen statt Konzerne

Das heutige Geburtstagskind Christina, eine gute Freundin und Biobäuerin, wünscht sich keine Geschenke sondern Spenden für FIAN. Da fand ich die Gelegenheit günstig, mit diesem Beitrag auf diese Menschenrechtsorganisation hinzuweisen. 

Das folgende Zitat aus Christinas Einladung macht sehr gut deutlich, was in der heutigen Zeit angesagt ist. Das darf als Anregung für eure nächste Geburtstagsfeier oder andere Feste verstanden werden 😉

„Da ich ohne Zweifel wunschlos glücklich bin, möchte ich lieber keine Geschenke (40 Jahre Dinge sammeln ist genug). Aber ich würde mich freuen, wenn ihr mir eine kleine Spende für die Menschenrechtsorganisation FIAN geben möchtet. Die Kleinbauern auf der ganzen Welt werden von übermächtigen Konzernen bedroht, FIAN hilft diesen Menschen, ihr Recht durchzusetzen.“

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Der Titel dieses Beitrags beschreibt das Jahresthema 2015 von FIAN: Food First! Menschen statt Konzerne. Mehr dazu: www.fian.de/themen/jahresthema-menschen-statt-konzerne/

Agrarpolitik und Freihandel

Bitte um Unterstützung bei der Aufklärung über TTIP, CETA und TISA!
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1) Landwirtschaft: Vor allem die Landwirte, welche von den Folgen der Freihandelsabkommen besonders betroffen sein werden, wurden von Seiten der Politik und der Medien (z.B. landwirtschaftliche Zeitungen) sehr einseitig und völlig unzureichend informiert. Scheinbar soll der Eindruck entstehen, mit TTIP wären überwiegend Vorteile für die Landwirte verbunden. Dabei ist das Gegenteil der Fall!

Aber was tun? Viele denken, als Einzelner kann man nichts erreichen. Diese Meinung teile ich nicht. Zudem glaube ich, dass es immer mehr werden, die sich mit der aktuellen Situation nicht mehr abfinden wollen und sich für eine andere (Agrar-) Politik einsetzen.

Meine Einschätzung sowie Links zu besonders aufschlussreichen Hintergrundinfos habe ich im Dokument Agrarpolitik-Freihandel (pdf) zusammengefasst. Bitte leitet diesen Beitrag oder darin enthaltene Informationen entsprechend weiter.

2) Kommunen: Obwohl weitreichende negative Auswirkungen – nicht zuletzt auf kommunale Belange – zu befürchten sind, zeigen sich viele Politiker (vor allem unsere Abgeordneten) unbelehrbar! Im Hinblick auf die inzwischen bekannt gewordenen Details, ist dieses Verhalten für uns Bürger sowie für viele Kommunalpolitiker nicht mehr nachvollziehbar. 

Sehr viele Initiativen und NGO´s verfolgen die Vorgänge um TTIP kritisch und starten immer wieder gute Kampagnen. So wurde von Attac die Aktion 10000 Kommunen TTIP Frei ins Leben gerufen.

„Nur durch das Engagement möglichst vieler Bürger, Städte und Gemeinden sehen wir eine Chance, die Verantwortlichen zu bewegen, die Abkommen nicht in dieser Form zu unterzeichnen.“

Entsprechende Musteranträge, welche von Mandatsträgern, Fraktionen oder jedem Bürger eingebracht werden können, sind beispielsweise hier verfügbar: TTIP-Musteranträge.  Weiterführende Informationen:  Linksammlung TTIP


Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.  Epikur von Samos


Pestizide und Parkinson

Rapsfeld-WS

Wenn Pestizide krank machen

In Frankreich ist Parkinson als Berufskrankheit von Landwirten anerkannt. Als Auslöser der Krankheit gilt der exzessive Einsatz von Spritzmitteln. 

Auch in Deutschland häufen sich die Fälle. Bei einem Parkinson-Spezialisten im Allgäu geben sich kranke Landwirte die Klinke in die Hand. Doch von einer Anerkennung als Berufskrankheit ist man hierzulande weit entfernt.

„Das ist ein Großversuch an der Menschheit.“
Biolandwirt Hubert Krimbacher aus Kammeltal im Landkreis Günzburg

Im schwäbischen Ichenhausen gibt es eine Fachklinik zur Spezialbehandlung von Parkinson-Patienten. Die Klinik ist eine von nur 17 derartigen Einrichtungen in Deutschland. Der neurologische Chefarzt Joachim Durner beobachtet die Krankheitsumstände genau. Besonders auffällig: die Schilderungen aus dieser Patientengruppe ähneln vergleichbaren Fällen, wie sie von Landwirten in Frankreich protokolliert sind …  Quelle/Vollständiger Beitrag (auch zum anhören):  B5 Aktuell


Veranstaltungshinweis mit der dringenden Bitte um Beteiligung:663d54af51

„Wir haben es satt!“  Demo am 17. Januar 2015 in Berlin


Aktuelle Filmtipps:

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Aufruf zur Demo „Wir haben es satt!“

Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende!

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Auch 2015 wollen wir wieder zeitgleich zur Grünen Woche unseren Widerstand zu Massentierhaltung, Gentechnik, TTIP und CETA in Berlin sichtbar machen. Ab Steinach/Straubing organisiert der Bund Naturschutz Regensburg wie die letzten Male einen Bus nach Berlin.

Die Europäische Union verhandelt, trotz großer Ablehnung durch die EU- Bürger, weiter im geheimen über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen. Ein derartiges Abkommen gefährdet in hohem Maße unsere Landwirtschaft, unseren Verbraucherschutz, unsere Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen, unsere Energiewende sowie viele andere sensible Bereiche unseres Lebens!

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