Das Ende der Fahnenstange erreicht

Agrarbündnis Berchtesgadener Land / Traunstein

Teisendorf. (al) Wachstum, Wachstum, Wachstum, viele Politiker und alle der neoliberalen Ökonomen propagieren es noch immer und lassen dabei unseren endlichen Planeten außer Acht. Trotz dieser Endlichkeit und weil viele Politiker sich von der neoliberalen, kapitalistischen Denkweise haben einlullen lassen, wird produziert was das Zeug hält. Das Resultat ist, zumindest in den Industrieländern und in manchen Wirtschaftssparten horrende Überproduktion und Verschwendung. Diese Überproduktion und Form des Wirtschaftens werde jedoch durch anderweitige, ebenso horrende Armut und Mangel an Lebensnotwendigkeiten konterkariert und erkauft. Als ein heimisches Beispiel wurde die Milchindustrie genannt. Durch Überproduktion sei der Milchpreis so niedrig geworden, dass Milchbauern nicht mehr vom Erlös für ihre Milch leben könnten. Dem übermächtigen Konkurrenzdruck und der Profitgier unterliegen sogar Wirtschaftssparten, die sich „Fairtrade“ auf die Fahnen geschrieben haben, sagt Eine, die es wissen muss; die Unternehmerin Sina Trinkwalder. Trinkwalder studierte Politik und Betriebswirtschaft und arbeitete anschließend als Geschäftsführerin ihrer eigenen Werbeagentur. In 2010…

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TTIP – Wenn Konzerne deine Ernährung manipulieren

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Weitere Infos:  GeDaMit
Plakat als pdf:  Dateien

Webmaster gegen TTIP

Mit der Aktion „Webmaster gegen TTIP“ sollen – bevorzugt auf lokaler Ebene – Personen, Vereine und Organisationen ermutigt werden, das Banner der TTIP-Kampagne auf Ihre Startseite zu stellen. Das kann beispielsweise durch einen Hinweis auf diesen Beitrag oder per Musterschreiben geschehen.

Entsprechende Banner sind auf den Seiten von STOP TTIP! sowie beim Umweltinstitut München abrufbar:

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Wachstum – Drei Positionen im Vergleich

Prof. Niko Paech, hat sein Modell der Postwachstumsökonomie kürzlich auch in unserer Region vorgestellt (siehe: http://www.oberpfalznetz.de/onetz/4504026-131-wohlstand-als-augenwischerei,1,0.html). Eine mutige, gleichzeitig aber auch die ehrlichste Antwort auf die Probleme unserer Zeit.

Stadt - Wandel - Fluss

Jetzt aber mal ernsthaft: „Weiter so“, „Weniger ist mehr“ oder „Grün wachsen“ – ja wie denn nun? Wer sich Gedanken zum Thema Wachstum macht, stößt auf unterschiedliche Ansätze, die ich kurz vorstellen möchte.

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Lobbyistenspenden an Parteien verbieten!

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Unternehmen spenden große Summen an die Parteien und beeinflussen auf diese Weise Politik in ihrem Sinne.

Doch in einer Demokratie darf politischer Einfluss nicht vom Geld abhängen. Daher müssen Unternehmensspenden an Parteien genau wie in Spanien oder Frankreich verboten werden. Das sehen auch Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt und einige Staatsrechtler so.

„[anrede],

ich fordere Sie auf, das Parteiengesetz dahingehend zu ändern, dass Unternehmensspenden verboten und Spenden von Privatpersonen begrenzt werden.

Politik darf in Deutschland nicht käuflich sein.

Mit freundlichen Grüßen,“ 

Quelle: www.abgeordnetenwatch.de/Petitionen

„Grünes Wachstum“ gibt es nicht

Ökonomie und Ökologie – „Grünes Wachstum“ gibt es nicht – Wissen – Süddeutsche.de.

Fragen an den Wachstumskritiker und Ökonom Niko Paech

„Die Vorstellung von grünem Wachstum erscheint manchen als Widerspruch in sich. Können wir nur nachhaltig leben, wenn wir auf Wirtschaftswachstum und überflüssigen Konsum verzichten?“

Von Tilman Wörtz